Die Kriegstagebücher des Feldwebel Kurt Pfau entstanden während der Feldzüge in Polen, Frankreich und der Sowjetunion. Kurt Pfau, damals Unteroffizier, schreibt sämtliche Vorkommnisse seiner Gruppe nieder und zeigt somit eine völlig andere Sicht des Krieges auf, die einem in der Schule vermittelt wurde. Es fließt viel persönliches ein. Gegen Ende des Krieges stellt er das Schreiben ein bzw. notiert nur noch kurze Stichpunkte. Ab 1943 rekonstruiert seine Frau das Geschehen anhand von Briefen, die er in die Heimat schickt.